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MAN/Göppel NM 283.3 / 290.3 (A35) HN-EZ 160*: Goldhofer/Göppel G10 / TM 1003 Seit einigen Jahren erleben Personenanhängerzüge in Deutschland einen zweiten Frühling. Der große Vorteil ist die flexible Anpassungsfähigkeit an die benötigte Kapazität durch An- oder Abkuppeln des Anhängers. Unsere Anhängerzüge sind sogenannte Midi-Trains. Das heißt, die Busse sind kürzer und etwas schmäler als die üblichen Standardbusse und dadurch besonders wendig und gut geeignet für die engen Straßen in den Neckarsulmer Wohngebieten. Durch Ankuppeln des ebenfalls etwas kürzeren und etwas schmäleren Anhängers lässt sich die Kapazität mit einem Schlag auf die eines Gelenkbusses erhöhen. Beide Achsen des Anhängers lenken mit, so dass er exakt in der Spur des Busses hinterherläuft. So ist auch das Gespann trotz seiner Länge wendiger als ein Standardbus oder ein Gelenkbus. Die Anhänger sind selbstverständlich niederflurig, die Busse haben zusätzlich eine Rollstuhlrampe. Für einen hohen Sicherheitsstandard sorgen neben dem längst selbstverständlichen ABS und ASR des Zugfahrzeugs ein elektronisches Bremssystem (EBS) für den ganzen Zug, ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) im Anhänger, eine Gegensprechanlage zwischen Busfahrer und Anhänger, Absperrbänder im Bereich der Anhängerdeichsel sowie ein ausgeklügeltes Kamerasystem zur Überwachung von Innenraum, Türbereich des Anhängers, Zwischenraum zwischen Bus und Anhänger und Heckbereich von Bus bzw. Anhänger (Rückfahrkamera). Die 2010 gelieferten Fahrzeuge sind mit wartungsarmen Klimaanlagen von Spheros und Tagfahrlicht ausgestattet und erfüllen mit der Abgasnorm EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle – besonders umweltfreundliches Fahrzeug) besonders strenge Abgasgrenzwerte, die so niedrig liegen wie bei Erdgasbussen.![]()
Mit diesem Gelenkbus hat 1998 die Niederflurära in Neckarsulm begonnen. Er war seinerzeit der erste Citaro-Gelenkbus in Baden-Württemberg.
Seit wir auf den Stadtbuslinien Anhängerzüge einsetzen, kommt dieser Gelenkbus auf Linien der Regiobus Stuttgart im Weinsberger Tal zum Einsatz.
Selbstverständlich ist der Citaro-Gelenkbus mit einer Klapprampe für Rollstuhlfahrer ausgestattet.
Seit 1998 stellen wir für den Stadtbus Neckarsulm nur noch Niederflurbusse mit stufenlosen Eingängen und Rollstuhlrampe in Dienst. Nach einem Gelenkbus folgte 1999 der erste Solowagen. Die Niederflurbusse mit dem klangvollen Namen Citaro zeichnen sich durch ihr modernes Design und ihre Fahrgastfreundlichkeit aus. So gelangen Fahrgäste mit Kinderwagen ohne fremde Hilfe in den Bus. Durch die Klapprampe ist es sogar Rollstuhlfahrern möglich, den ÖPNV zu benutzen. Zeitweise haben sich bis zu sechs Citaro Solobusse in unserem Fuhrpark befunden, die teilweise mit Klimaanlage ausgestattet sind. Heute dient einer als Reservebus für den Neckarsulmer Stadtbus, die anderen werden auf regionalen Linien eingesetzt.
Der Centroliner ist das Neoplan-Pendant zum Niederflurbus Citaro von Mercedes-Benz. Im Gegensatz zu unseren Citaro ist unser Centroliner mit drei Türen ausgestattet. Durch die Ausstiegsmöglichkeit im hinteren Bereich des Busses wird eine gleichmäßigere Auslastung insbesondere im Schülerverkehr erreicht. Zur freundlichen Innenausstattung des Dreitürers gehört eine
gemütliche Rundsitzecke gegenüber der dritten Tür, die
sich gerade bei den jüngeren Fahrgästen großer Beliebtheit
erfreut. Mittlerweile selbstverständlich ist die Ausstattung mit
Rollstuhlrampe und Klimaanlage.
Dieser Kleinbus kommt im Schülerverkehr zum Einsatz. Dank seiner Ausstattung mit Reisesitzen und Klimaanlage ist er aber auch gut geeignet für Tagesfahrten oder Mehrtagesfahrten mit kleinen Reisegruppen. Küche und WC wie unsere großen Reisebusse kann er jedoch nicht bieten.
Diesen Kombibus setzen wir im Regionalverkehr im Auftrag der Regiobus Stuttgart und der WEG ein. Darüber hinaus können Sie ihn für Tagesfahrten mieten.
Zwei sogenannte Low-Entry-Busse von Volvo setzen wir seit Oktober 2011 im Regionalverkehr im Auftrag der Regiobus Stuttgart und der WEG ein. Die Besonderheit des Low-Entry-Konzepts (low entry = englisch für niedriger Einstieg) ist die Kombination eines niederflurigen Vorderteils mit einem herkömmlichen hinteren Wagenteil mit hochliegendem Fußboden. Der Vorteil ist der barrierefreie Zugang im vorderen Bereich mit stufenlosen Eingängen bei gleichzeitig wartungsfreundlicher Anordnung und besser möglicher Lärmdämmung der technischen Aggregate wie Getriebe und Motor im hinteren Bereich. Außerdem zeichnen sich die Fahrzeuge im Vergleich zu voll niederflurigen Bussen durch höheren Fahrkomfort aus, was bei längeren Fahrstrecken im Überlandbereich als sehr angenehm empfunden wird. Die Volvo 8700 LE sind mit Klapprampe für Rollstuhlfahrer, Absenkung für höhengleichen Ein- und Ausstieg (Kneeling), Klimaanlage und Tagfahrlicht ausgestattet. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro 5 und erhalten somit die grüne Plakette für die Umweltzonen.
Dieser 13,70 m lange Kombibus kommt im Regionalverkehr im Auftrag von RBS und WEG zum Einsatz. Darüber hinaus können Sie ihn für Tages- oder auch Mehrtagesfahrten mieten. Seine komfortable Ausstattung ermöglicht Ihnen eine bequeme Reise.
Volvo 9700 Besonderheit dieser Volvo-Reisebusse ist die leicht ansteigende Bestuhlung, so daß Sie von allen Plätzen aus eine gute Sicht nach vorne haben. Die 12,90 Meter bzw. 13,70 Meter langen Reisehochdecker erfüllen dank SCR-Technologie bzw. Rußfilter die Abgasnormen Euro 4 bzw. Euro 5 und sind mit zahlreichen Sicherheitsausstattungen ausgerüstet bis hin zu elektronischem Bremssystem (EBS) und elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP). Sie bringen also alle Voraussetzungen für eine sichere Reise mit. Für eine angenehme und kurzweilige Reise sorgen die speziell entwickelten Volvo-Sitze mit verstellbaren Rückenlehnen und Sitzflächen sowie die Audio- und Videoanlage mit DVD-Player und Flachbildschirmen. Klimaanlage, Bordküche und Toilette sind in unseren Reisebussen ohnehin seit Jahren Standard. |
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